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5 GOLFREGELN, DIE DU UNBEDINGT KENNEN SOLLTEST

5 Golfregeln, die du kennen solltest

Es gibt aus meiner Sicht nur 5 Golfregeln, die jeder Golfer kennen sollte. Bei den anderen reicht es, wenn du weißt, wo sie stehen.

Leider erlebe ich es aber immer wieder - unabhängig von der Spielstärke -, dass Golfregeln nicht bekannt sind. Dabei helfen die meisten Regeln dem Spieler sogar. Und ich bin ganz bei dir, alle 34 Golfregeln musst du nicht auswendig kennen. Dafür solltest du einfach immer ein aktuelles Regelbuch im Bag haben. Kostenpunkt: 6,95 € in deinem Pro Shop oder im Buchhandel. Und im Falle des Falles holst du es einfach raus und kannst anhand des Registers und Stichwortverzeichnis schnell nachschauen, wie zu handeln ist. Oder du hast die off. Golfregel App auf deinem Smartphone. Hilft genauso!

Das aktuelle Golfregelbuch

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Aus meiner Sicht gibt es aber 5 Golfregeln, die du unbedingt kennen solltest, da sie ständig angewandt werden müssen aber leider häufig falsch ausgelegt werden.

Diese 5 Golfregeln solltest du unbedingt kennen

1. Golfregel 25: Boden in Ausbesserung

Was ist das?

Behinderung durch einen ungewöhnlich beschaffenen Boden ist gegeben, wenn ein Ball in einem solchen Umstand liegt oder ihn berührt oder wenn durch diesen Umstand die Standposition des Spielers oder der Raum seines beabsichtigten Schwungs betroffen ist. Liegt der Ball des Spielers auf dem Grün, ist Behinderung auch dann gegeben, wenn sich ein ungewöhnlich beschaffener Boden auf dem Grün auf seiner Puttlinie befindet. Anderenfalls ist, wenn sich ein solcher Umstand lediglich auf der Spiellinie befindet, keine Behinderung nach dieser Regel gegeben.

Wie ist zu verfahren?

Du musst Erleichterung in Anspruch nehmen  und am nächstgelegenen Punkt innerhalb einer Schlägerlänge - nicht näher zum Loch -  droppen. Dieser Punkt darf sich nicht in einem Hindernis oder auf dem Grün befinden. Pech hast du allerdings im Bunker. In diesem Fall musst du im Bunker bleiben, da es sich beim Bunker um ein Hindernis handelt. Auf dem Grün legst du den Ball anstatt in zu droppen. Vor dem droppen/ legen darfst du den Ball reinigen.

Gibt es Strafschläge?

Nein! Es sei denn du musst mit deinem Ball aus dem Bunker raus.

2. Golfregel 26: Wasserhindernis

Was ist das?

Du musst zwischen einem gelb markierten und einem rot markierten Wasserhindernis unterscheiden. Um diese Regel anwenden zu können, musst du allerdings zu 100 % sicher sein, dass der Ball auch wirklich in einem Wasserhindernis liegt.

Gelb markiertes Wasserhindernis: Wie ist zu verfahren?

Du hast drei Möglichkeiten:

  1. Du kannst den Ball noch spielen. Dann spiel ihn:).
  2. Du gehst zu der ursprünglichen Stelle, von der du geschlagen hast, zurück und droppst dort. Nachteil: Längenverlust.
  3. Du droppst deinen Ball in der Verlängerung Fahne - Kreuzungspunkt des Balles mit dem Hindernis und kannst auf dieser Linie so weit zurückgehen, wie du möchtest. Eine sehr gute Alternative, um ggf. auf das Fairway zu kommen.

Gibt es Strafschläge?

Wenn du den Ball droppst, erhältst du einen Strafschlag.

Rot markiertes Wasserhindernis: Wie ist zu verfahren?

Du hast fünf Möglichkeiten:

  1. Du kannst den Ball noch spielen. Dann spiel ihn:).
  2. Du gehst zu der ursprünglichen Stelle, von der du geschlagen hast zurück und droppst dort. Nachteil: Längenverlust.
  3. Du droppst deinen Ball in der Verlängerung Fahne - Kreuzungspunkt des Balles mit dem Hindernis und kannst auf dieser Linie so weit zurückgehen, wie du möchtest.
  4. Du droppst den Ball mit zwei Schlägerlängen - nicht näher zur Fahne - am Kreuzungspunkt.
  5. Du kannst auf der Gegenüberliegenden Seite vom Kreuzungspunkt (gleichweit von der Fahne entfernt) ebenfalls mit zwei Schlägerlängen - nicht näher zur Fahne -  droppen.

Gibt es Strafschläge?

Wenn du den Ball droppst, erhältst du einen Strafschlag.

Wichtig!

Die Linie des Wasserhindernisses selber gehört schon zum Hindernis. Berührt dein Ball diese Linie also, dann gilt er als im Hindernis.

3. Golfregel 27: Ball im Aus

Was ist das?

Das Aus begrenzt den Platz.

Wie ist zu verfahren?

Du musst von der Stelle, von der du ins Aus geschlagen hast, einen neuen Ball ins Spiel bringen. Droppe so nah wie möglich an dieser Stelle einen Ball. Auf dem Abschlag darfst du den Ball natürlich wieder aufteen. Dieser Ball ist dann "Ball im Spiel". Es sei denn, du spielst in als provisorischen Ball weiter, weil du nicht sicher bist, ob dein Ball im Aus ist. 

Gibt es Strafschläge?

Ja, einen Strafschlag und leider den Distanzverlust.

Wichtig!

Die Auslinie selber ist Aus. Berührt dein Ball aber noch mit einem Teil den Platz, ist er noch im Spiel. Dabei ist es egal, ob ein Teil von ihm bereits im Aus liegt.

4. Golfregel 27-2: Provisorischer Ball

Was ist das?

Kann ein Ball außerhalb eines Wasserhindernisses verloren oder im Aus sein, darf der Spieler zur Zeitersparnis in Übereinstimmung mit Regel 27-1 provisorisch einen anderen Ball spielen. Also lieber einmal zu viel einen provisorischen Ball spielen, als zurück laufen zu müssen und den Spielfluss zu unterbrechen.

Wie ist zu verfahren?

Droppe so nah wie möglich an der Stelle, von der du den vorherigen Ball geschlagen hast. Sobald du deinen provisorischen Ball von einer Stelle näher zum Loch als den vorherigen Ball gespielt hast, wird dieser zum Ball im Spiel!

Gibt es Strafschläge?

Erst einmal nein, es sei denn der provisorische Ball wird zu Ball im Spiel. Dann erhältst du einen Strafschlag zusätzlich zu den vorher durchgeführten Schlägen.

5. Golfregel: Ball Unspielbar

Was ist das?

Du kannst deinen Ball überall auf dem Platz (außer im Wasserhindernis) für unspielbar erklären. Normalerweise machst du das aber nur, wenn du überhaupt keine Schlag durchführen kannst oder du mit einem Drop und dem Strafschlag bei den folgenden Schlägen Schäge einsparen könntest.

 

Wie ist zu verfahren?

Wenn du deinen Ball für unspielbar erklärst, hast du drei Möglichkeiten den Ball zu droppen:

  1. An der Stelle des vorherigen Schlags.
  2. Auf der Linie „Ball – Fahne" zurück soweit, wie du es möchtest.
  3. Innerhalb von zwei Schlägerlängen nicht näher zum Loch.

Gibt es Strafschläge?

Ja, einen Strafschlag.

Was du noch zu den Golfregeln wissen solltest

Zwei Dinge, die mir im Zusammenhang mit den Golfregeln noch wichtig sind.

1.Scorekarte

Du als Spieler bist für deine Scorekarte und deinen Score verantwortlich. Nicht der Zähler oder sonst jemand. Das heißt für jeden Fehler auf der Scorekarte gibt es nur einen "Schuldigen". Sei also besonders achtsam, wenn du deine Scorekarte kontrollierst. Vor allem rate ich dir, dir den Score nicht vorlesen zu lassen, sondern ihn selber anhand deiner Notizen abzugleichen.

2. Regelfragen

Sollte einmal eine Regelfrage auf dem Golfplatz aufkommen und es keine Einigkeit über das richtige Vorgehen geben, dann sind meine Tipps immer diese:

  • Du als Spieler bist für deinen Score verantwortlich. Wenn du dir sicher bist, dass du richtig liegst, dann entscheidest du, wie du spielen möchtest. Kein anderer!
  • Du bist dir selber unsicher? Dann spiele einen Regelball und kläre alles in Ruhe nachher mit der Spielleitung.

Deine Meinung?

Das waren meine 5 Regeln, die jeder Golfer aus meiner Sicht kennen sollte. Welche Regeln sind aus deiner Sicht wichtig oder welche Meinung hast du zu den Golfregeln? Oder hast du ein Regelerlebnis, dass du berichten möchtest, dann her damit in die Kommentare unter diesem Artikel!

Und jetzt, viel Spaß auf dem Golfplatz!

"Up & Down"

Dein Fabian

Alle Informationen und Quellen (Videos) von Rules4You

Kommentare

35 Antworten zu “5 Golfregeln, die du unbedingt kennen solltest”

  1. Klaus Justen sagt:

    Nur zur Klarstellung, weil es doch immer wieder gefragt und in diesem Text unterschiedlich beschrieben wird. Egal ob rotes oder gelbes Wasserhindernis, Aus oder provisorischer Ball: Wenn man von der ursprünglichen Stelle einen zweiten Ball spielt, darf der aufgeteet werden, wenn es sich um den Abschlag handelte.

  2. Christian Steckers sagt:

    In der 5. Regel hat sich der Fehler Teufel eingeschlichen. Da steht wenn der Ball im Aus ist hast du folgende Möglichkeiten. Bitte korrigieren :-).

    Grüße Christian

  3. Und soweit ich es weiß, darf selbstverständlich aus dem Wasserhindernis gespielt werden. Allerdings darf nicht aufgesetzt, Untergrund geprüft oder ein Probeschwung gemacht werden. Oder ist das geändert worden.

  4. Harald sagt:

    Was ist "Regelball" ? wird der hingelegt oder gedropt ? spielt man dann zwei Bälle nacheinander zum/ins Loch ? und wenn, in welcher Reihenfolge ?

  5. Andre Müller sagt:

    Droppen bei Wasserhindernis:
    3.Du droppst deinen Ball in der Verlängerung Fahne – Kreuzungspunkt des Balles mit dem Hindernis und kannst auf dieser Linie so weit zurückgehen, wie du möchtest.

    Bedingt dies, dass man die Fahne sehen muss? Wir haben auf dem Platz ein Doppeldogleg wo die direkte sicht über das Hindernis zur Fahne versperrt ist.

  6. Hallo Fabian
    Bei Ball im Aus gehört die Auslinie meines Wissens nicht mehr zum Platz. Wenn der Ball auf dieser Linie liegt und er nicht mehr den Platz berührt ist er im Aus. Kannst du dies noch schärfen? Vielen Dank

  7. Du hast recht. Ich war falsch. Die Linie selber gehört zum Aus. Wenn der Ball einen Teil des Platzes noch berührt ist er aber noch im Spiel.

  8. Thomas Lieftüchter sagt:

    Es ist schon echt erschreckend, dass viele Spieler teile der Regeln nicht kennen...

    Hatte schon häufig Diskussionen wg. seitliches Wasser, Möglichkeit 5...das weiß kaum jemand...

  9. Stefan sagt:

    Noch ne spannende Frage hierzu:

    Gerade gelesen:

    Der Ball eines Spielers ist an einem Ast liegen geblieben. Der Ast war aber so hoch oben, dass der Spieler den Ball nicht erreichen konnte. Deshalb schlug er mit seinem Schläger gegen einen unteren Ast, um seinen Ball herunterzubekommen. Diese Aktion des Spielers war erfolgreich, der Ball fiel herunter. Und jetzt meine Frage, hat der Spieler nicht einen Schlag gemacht, den er zählen muss?
    Anschließend wurde mir gesagt, dass der Spieler seinen Ball in Ruhe bewegt hätte und ihn unter Hinzurechnung 1 Strafschlages wieder zurücklegen hätte müssen. Das Zurücklegen war aber nicht möglich! Wie hätte der Spieler weiter verfahren müssen?

    DIE EINSCHÄTZUNG ZUR GOLFREGELFRAGE

    Wenn Sie in der Erklärung "Schlag" nachlesen, hat der Spieler keinen gemacht, da er nicht die Absicht hatte, den Ball zu treffen/schlagen.
    Nachdem sein Ball durch das Prozedere doch heruntergefallen ist, hat der Spieler seinen Ball im Spiel in Ruhe bewegt und hat gegen Regel 18-2 verstoßen.
    Er bekommt für diesen Verstoß 1 Strafschlag und muss den Ball wieder zurücklegen. Nachdem der Spieler den Ort, an dem der Ball im Baum lag, nicht erreichen kann, ist ein Zurücklegen nicht möglich. Er hätte aber noch die Möglichkeit gehabt seinen Ball im Baum so nahe wie möglich an der Stelle an der er bewegt worden war hinzulegen. Wenn das auch nicht möglich ist, bleibt dem Spieler nicht anderes übrig als nach Regel 28 "Ball unspielbar" zu verfahren. Dabei muss er einen zusätzlichen Strafschlag in Kauf nehmen.
    Der Spieler hat bei dieser ganzen Aktion zwar keinen Schlag gemacht, aber er muss insgesamt 2 Strafschläge notieren.

    FRAGE:
    Wenn der Spieler VOR dem Versuch, den Ball aus dem Baum zu holen, den Ball für unspielbar erklärt hätte, und ihn danach aus dem Baum geschlagen (und somit in Ruhe bewegt) dann hätte es doch nur 1 Strafschlag gegeben, oder?

    • Boah, spannende Frage, Stefan. Ich gebe diese mal an einen absoluten Regelexperten weiter und melde mich dann bei dir!

    • Hallo Stefan, oh ja, spannende Frage, die ich mal an einen GVNB/ DGV Referee weitergeben werde und mich mit der Antwort wieder melde. Up & Down Dein Fabian

    • Hallo Stefan, hier nun die Antwort von meinem Regelexperten Thomas Köhler (Referee im GVNB - richtig guter Mann):

      "Soweit sehr gut von Dir erklärt und nachvollziehbar. Zu der zusätzlichen Frage gibt es sogar eine Decision 28/11. Dabei ist aber anzumerken, dass die Optionen b) und c) für einen "unspielbaren Ball" nur dann in Anspruch genommen werden können, wenn dieser zuvor identifiziert wurde - es sich zweifelsfrei um den Ball des Spielers handelt.

      Ich kann mich an eine Tour-Entscheidung erinnern, als Fowler (?) einen Fotografen mit einem Teleobjektiv bat seinen Ball im Baum zu fotografieren, um die Kennzeichnung als "seine" identifizieren zu können..."

  10. Günter Neff sagt:

    Zum Thema Probeschwung im Wasserhindernis:" Ich habe gelesen, dass weder der Boden noch lose hinderliche Naturstoffe oder das Wasser berührt werden darf."
    An anderer Stelle fand ich als Ergänzung hierzu:
    Sollte der Boden mit Gras bewachsen sein darf bei einem Probeschwung z. beim Chippen das Gras berührt werden, jedoch nicht beschädigt d. h. abgerissen werden!

    MfG Günter

  11. Thomas sagt:

    Hallo Günter,

    soweit ist das erst einmal richtig, denn in R13-4 "Ball im Hindernis, Unzulässige Handlungen" heißt es:

    Sofern nicht in den Regeln vorgesehen, darf der Spieler, [...] nicht [...] b) den Boden im Hindernis oder Wasser im Wasserhindernis mit seiner Hand oder einem Schläger berühren [...]

    Das bezieht sich aber auf den Boden oder das Wasser im Hindernis - nicht um das Angewachsene innerhalb des Hindernisses. Angewachsenes darf (ohne den Schläger zuvor aufgesetzt zuhaben) berührt werden, wenn der Spieler dabei nicht gegen Regel R13-2 verstößt oder die Beschaffenheit des Hindernisses prüft (Nachzulesen in der D13-4/4).

    LG, Thomas

  12. Stefan sagt:

    Hi Fabian,

    Danke, aber dann bliebe noch eine "Restfrage" - ich sehe den (einen) Ball im Baum und vermute, das ist meiner. Identifizieren kann ich ihn aber erst, wenn ich ihn aus dem Baum geholt habe. Ich erkläre also einen Ball (der hoffentlich meiner ist) für unspielbar und darf ihn danach erst mal straffrei aus dem Baum holen.
    2 Möglichkeiten:
    1.) es ist tatsächlich mein Ball und ich droppe mit Strafschlag gemäß Regel 28.
    2.) es ist überhaupt nicht mein Ball, dann habe ich zwar einen Ball aus dem Baum geholt und einen, der mir nicht gehört, für unspielbar erklärt, aber diese beiden Dinge wären dann doch straffrei? Oder kriege ich einen (oder gar 2?) Strafschläge für das unspielbar erklären eines fremden Balles? Aber dazu finde ich keine Regel oder Decision. Meiner Meinung nach kann ich ja einen fremden Ball gar nicht für unspielbar erklären..?
    Logisch ist dann natürlich, dass es sich in diesem Fall um einen "verlorenen" Ball handelt, weil der im Baum war ja nicht meiner...

    Die Nummer mit Rickie Fowler und dem Teleobjektiv war ja erforderlich, weil der Ball oben blieb und nicht runter geholt werden konnte. Hätte er z.B. den Baum schütteln können und der Ball wäre runter gefallen, dann dürfte er ihn doch identifizieren und ggf. sogar wieder zurücklegen (das mache ich doch im Rough ähnlich)...?? Ich muss den Ball ja bewegen, um ihn zu identifizieren...

    Die Gretchenfrage scheint also zu sein, ob ich einen Ball für unspielbar erklären kann, ohne ihn vorher zu identifizieren (geht ja nicht, wenn er im Baum hängt). Laut Aussage Deines Regelexperten geht das aber nicht.
    Was wiederum bedeuten würde, dass, wenn ich den Ball im Baum nicht zweifelsfrei identifizieren kann, es sich immer um einen verlorenen Ball handelt.
    ABER: Wenn alle sehen, dass das mein Ball sein MUSS (weil wir ihn dahin haben fliegen sehen), sollte das doch genügen, oder?

    • Hi Stefan, boah. Du hast Fragen:). Meine Antwort als Pro wäre, sorge dafür, dass dein Baum nie in einen Baum fliegt;). Aber das ist in dem Sinne ja auch nicht möglich (siehe Bernhard Langers Schlag aus dem Baum). Insofern, ja, du musst zu 100 % sicher sein, dass es dein Ball ist. Selbes gilt ja auch beim Wasserhindernis. Du als Spieler musst zu 100 % sicher sein, dass dein Ball im Wasser ist. Vermutungen helfen leider nicht. Es muss sicher sein, dass dein Ball im Wasser gelandet ist, erst dann darfst du die Regel für das Wasser anwenden. Solange du deinen Ball nicht identifizieren kannst, gilt dein Ball als verloren. Im Zweifel würde ich dir aber immer empfehlen einen Regelball zu spielen und dies im Nachgang mit der Spielleitung zu klären. LG Fabian

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